Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen

Der ärztliche Leiter der Kardiodiagnostik:

Dr. med. Christoph Tillmanns

Wir begrüßen Sie herzlich in unserem Zentrum für Herzbildgebung im Diagnostikum Berlin. Mit jährlich mehreren tausend MRT- und CT-Untersuchungen des Herzens, gehören wir seit 20 Jahren zu einem der führenden Zentren auf dem Gebiet der nicht-invasiven Kardio-Diagnostik.

In Europa liegen wir gemessen an der Anzahl der Untersuchungen an oberster Stelle.

Unsere langjährige kardiologisch-radiologische Expertise und Spezialisierung auf dem Gebiet der Herzdiagnostik in Kombination mit den neuesten Gerätetechnologien ermöglicht innovative Herzuntersuchungen und somit präzise Diagnosen.

An unserem Standort Kurfürstendamm bieten wir Ihnen ein breites Leistungsspektrum der radiologischen Diagnostik und Therapie, einschließlich neuer, innovativer Behandlungsverfahren.

Für wen kommt eine MRT- bzw. CT-Kardiodiagnostik in Frage?

  • Verdachtsdiagnose einer Koronaren Herzerkrankung
  • Myokarditis
  • Koronararterielle Anomalien
  • Herzmuskelerkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Kardiale Sarkoidose
  • Autoimmunbedingte chronisch entzündliche Erkrankungen
  • Klappenvitien
  • Perikarderkrankungen
  • Kardiale Beteiligung bei Systemerkrankungen
  • Kardiale Raumforderung
  • Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern
0
Spezialisten
0
Jährliche Herzuntersuchungen
0
Kooperierende Ärzte

Die Magnetresonanztomographie des Herzens stellt mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen Körpergewebe und Blutflüsse dar – nicht-invasiv und ohne jegliche Röntgenstrahlung. Eine Kardio-MRT-Untersuchung besteht aus unterschiedlichen Sequenzen, die jede für sich oder in ihrer Kombination eine Vielzahl an Informationen liefern. Insbesondere die Kombination aus unterschiedlich „gewichteten“ Sequenzen lässt so krankhafte Prozesse (z.B. innerhalb des Herzmuskels) erkennen oder funktionelle Aussagen über Blutflüsse innerhalb des Herzens treffen. Das  Cardio-MRT ermöglicht damit eine außergewöhnlich umfassende Untersuchung des Herzens, das meist weit über konventionelle Untersuchungen hinausgeht.

In der Regel beträgt die Dauer einer Untersuchung 20-45 Minuten.

Die Untersuchungen in unserer radiologischen Praxis am Kurfürstendamm werden von unserem Kardio-Ärzte-Team mit einer Expertise von über 20 Jahren an den modernsten High-Tech Geräten durchgeführt. Somit können wir in kürzester Zeit und ohne Strahlenbelastung die individuelle Fragestellung der Patientinnen und Patienten präzise beantworten.

  • Moderne nicht-invasive Untersuchungsmethode: Keine Strahlenbelastung, da zur Bilderzeugung keine Röntgenstrahlen eingesetzt werden
  • Innovation und Präzision: Aufnahmen können jederzeit und beliebig oft wiederholt werden
  • Betrachtung von Organen und Geweben in jeder beliebigen Ebene und Schnittrichtung
  • Hoher Kontrast zwischen gesundem Gewebe und krankhaften Veränderungen
  • Sehr gute Darstellung der meisten Gefäße ohne invasive Methoden
  • Sicherheit: Einsatz auch bei Kindern
  • Einsatz bei Schwangeren in Einzelfällen ab dem 4. Schwangerschaftsmonat möglich
  • Sehr genaue, risiko- und schmerzlose Untersuchung, die in kürzester Zeit exakte Diagnosen liefert
  • Ausgesprochen gute Verträglichkeit bei Anwendung von Kontrastmitteln
  • Kurze Untersuchungsdauer und schnelle Diagnoseerstellung durch moderne Gerätetechnologie

Viele MRT-Untersuchungen (z.B. die Frage nach einer Herzmuskelentzündung, einer unklaren Herzverdickung oder bei verengten Herzklappen) erfordern keine Stressbelastung (z.B. durch eine Adenosingabe).

1. Vor der Untersuchung:

Was soll ich mitbringen?

  • Bitte bringen Sie kardiologische Vorbefunde (Bericht vom Kardiologen, letzter Krankenhausbericht, Ergebnisse von Echo oder Herzkatheter) mit.
  • Überweisungsschein mit Angabe der Fragestellung, Krankenkassenkarte, Vorbefunde oder auswärtige Voraufnahmen mitbringen: Arztbriefe, OP-Protokolle, Bild-CDs etc.
  • Blutwerte (Laborwerte): Wenn Sie Blutwerte zur Nierenfunktion (Kreatinin oder GFR) haben, bringen Sie diese bitte mit. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist. Schilddrüsenwerte (TSH) sind für die MRT nicht erforderlich.
  • Für die Durch­füh­rung ei­ner Stress-​MRT Un­ter­su­chung des Herzens (mit Kontrastmittelgabe) bringen Sie bitte Ihre ak­tu­el­len La­bor­wer­te (Kreatinin-Wert ,GFR/ Nierenretentionswert mit. Sie dürfen nicht älter als max. 3 Monate alt sein.
  • Bequeme Kleidung mitbringen:  eine Hose ohne Metallelemente (z.B. Sporthose, Leggins) und ein T-Shirt ohne Aufdruck. Diese Kleidungsstücke können Sie während der Untersuchung anbehalten,
  • Das MRT-Gerät muss gekühlt werden. Sie sollen während der Untersuchung nicht frieren und erhalten bei Bedarf eine Decke. Wir müssen Ihnen EKG-Elektroden auf die Brust kleben. Es hat sich bewährt, wenn Sie ein weites T-Shirt und eine bequeme Schlafanzugs- oder Jogginghose ohne Reißverschlüsse mitbringen. Ihre Straßenkleidung müssen Sie vorher ablegen.
  • Darf ich vor der Untersuchung etwas essen? Sie dürfen alles essen oder trinken. Es besteht ein geringes Risiko, dass das Kontrastmittel eine Übelkeit verursacht. Daher ist es sinnvoll, nur eine leichte Mahlzeit vor der MRT-Untersuchung einzunehmen. Alle Hinweise zu Kaffee oder Koffein sind für MRT ohne Stress bedeutungslos. Sie dürfen alle Medikamente vor der Untersuchung einnehmen so wie immer.
  • Beruhigungsmittel (Sedierung) bei Platzangst (Klaustrophobie): Unsere Geräte haben eine Röhrenöffnung von 70 cm. Das ist die breiteste Röhre, die technisch verfügbar ist. Dennoch gibt es Menschen, denen das Liegen in der Röhre unangenehm ist. Das Körperteil, das untersucht werden soll, in Ihrem Fall das Herz, muss in der Mitte der Röhre liegen. Daher werden Sie in Rückenlage mit dem Kopf zuerst in die Röhre gefahren. Die Röhre ist an beiden Seiten offen und etwa 1,5 m lang. Wenn Sie den Kopf nach hinten überstrecken würden, sehen Sie bereits das Ende der Röhre. Für manche Patienten ist es angenehmer, die Untersuchung mit einem Beruhigungsmittel zu überstehen. Wir verwenden in der Regel Midazolam. Sie sollen nicht schlafen, sondern weiterhin die Atemkommandos befolgen können. Das Medikament hilft aber, Ihre Angst zu unterdrücken. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie in diesem Fall eine zweite Person mitbringen, die Sie nach Hause begleitet. Sie dürfen am Untersuchungstag nicht mehr aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.
  • Wichtige Angaben:
    Gibt es zusätzliche Angaben, die vor der Untersuchung unter der allgemeinen Telefonnummer abgeklärt werden müssen? Wie Metall im Körper?
    Haben Sie Platzangst (Klaustrophobie)?
    Bitte teilen Sie uns bei der Terminierung mit, ob Sie unter Platzangst/ Klaustrophobie leiden.
    Bei Bedarf können wir Ihnen vor der Untersuchung ein Beruhigungsmittel in die Vene injizieren.
  • Untersuchungsdauer:
    Planen Sie für die Untersuchung je nach Fragestellung ausreichend Zeit ein: Planen Sie bitte ca. 1-1,5 h ein.
    Die reine Untersuchungsdauer beträgt hauptsächlich – je nach Fragestellung – ca. 15 min. – 45 min.

2. Unmittelbar vor der Untersuchung:

In der Umkleidekabine legen Sie bitte alle metallischen Gegenstände ab. Metallgegenstände können im Magnetfeld des MRT gefährlich werden oder die Bildqualität verschlechtern. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie einen Herzschrittmacher, einen Defibrillator oder andere metallische Implantate tragen.

Bitte legen Sie folgende Gegenstände in der Kabine ab:

  • Geldbörse, Münzgeld, Kreditkarten (alle Karten mit Magnetstreifen)
  • Handy, Uhr, Kugelschreiber
  • Schmuck, Haarspangen, Piercings, etc.
  • Zahnprothesen (Bei Magnetbefestigung der Prothese bitte unsere Mitarbeiter informieren, um MR-Tauglichkeit zu klären)
  • Schlüssel/ Brillen/ Messer
  • Hörgeräte, bewegliche Zahnprotesen
  • Kleidung mit farbig-metallischen Aufdrucken oder Applikationen
  • Gürtel/ Gürtelschnallen, BH, Kleidung mit Metallapplikationen

Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen bei der Vorbereitung.

3. Während der Untersuchung:

Die reine Zeit im Gerät beträgt etwa 15-45 min.

  • Atemkommandos: Wir bitten Sie, wie bei einem klassischen Röntgenbild, tief ein- und auszuatmen und die Luft für etwa 10s anzuhalten. Dies ist wichtig, damit die Bilder nicht verwackeln. Bitte befolgen Sie diese Atemkommandos des Personals. Hierbei werden Sie während der Untersuchung durch die untersuchenden Mitarbeiter (MTRA) per Lautsprecher aufgefordert, jeweils für einige Sekunden die Luft anzuhalten, um eine ideale Untersuchungsqualität zu erreichen. Atembewegungen haben einen starken Einfluss auf die Bildqualität. Eine Wiederholung der jeweiligen Messungen könnte durch die Atembewegungen notwendig werden, ist aber in der Regel möglich.
  • Gehörschutz: Das MRT-Gerät klopft sehr laut bis 110 dB. Während dieser Geräusche entstehen die Bilder. Zwischendurch gibt es immer wieder ruhige Phasen, in denen wir neue Messungen vorbereiten. Sie erhalten Ohrenstöpsel und/oder Kopfhörer, um den Lärm zu reduzieren. Möglicherweise bemerken Sie ein leichtes Kribbeln an bestimmten Stellen der Haut während der Untersuchung. Hierbei handelt es sich um eine harmlose Stimulation von Hautnerven.
  • Kommunikation: Unser Team kann Sie während der Untersuchung mittels Kameras sehen.
    Wir können über die Gegensprechanlage jederzeit mit Ihnen kommunizieren.
    Sollten Sie die Untersuchung vorzeitig abbrechen müssen/wollen, so können Sie ein akustisches Notsignal über einen kleinen Gummiball auslösen, der sich in Ihrer Hand befindet. Diesen bitte nur im Notfall drücken.
    Wir suchen Sie dann sofort auf.
  • Sicherheit: Wir messen während der Untersuchung kontinuierlich Ihren Puls und sehen Ihr EKG. Der Sauerstoffgehalt in Ihrem Blut und der Blutdruck wird immer wieder gemessen. Eine Notfallausrüstung mit Elektroschockgerät steht bereit, alle Mitarbeiter sind in Wiederbelebungsmassnahmen geschult.
  • Kontrastmittel (KM): Die meisten Herz- und Gefäß-MRT beinhalten die Gabe eines speziellen Kontrastmittels auf Gadolinium-Basis. Das MRT-Kontrastmittel unterscheiden sich grundlegend von üblichen Röntgen-Kontrastmitteln, wie sie z.B. bei der Herzkatheteruntersuchung, bei einer CT oder dem konventionellen Röntgen eingesetzt werden und können daher auch bei einer bekannten Allergie gegen Röntgenkontrastmittel gegeben werden. Sie enthalten kein Jod. Schilddrüsenprobleme sind für MRT-Scans daher ohne Bedeutung. Da die Ausscheidung des Gadoliniums allerdings bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion verzögert ist, entscheiden wir immer im Einzelfall, ob eine Kontrastmittelgabe erfolgt. Ist Ihnen bekannt, dass die GFR < 30 ml/min ist, sollten Sie und wir mit Ihrem Arzt über die Kontrastmittelgabe sprechen. Wir verwenden nur makrozyklische, d.h. kreisförmig aufgebaute Kontrastmittel, die als sehr sicher gelten. Wir verwenden Kontrastmittel nicht in jedem Fall, sondern nur, wenn es für die Fragestellung erforderlich ist. Viele Fragen (Größe und Pumpkraft des Herzens, Herzklappenverengung oder –undichtigkeit) lassen sich auch ohne KM beantworten.

4. Nach der Untersuchung:

Jeder Patient erfährt vom Arzt nach der Untersuchung das Ergebnis. In den meisten Fällen können Sie den Untersuchungsbericht gleich im Anschluss mitnehmen. Eine Kopie wird an Ihren Arzt per Post übersandt. Sie können auf Wunsch Aufnahmen auf CD mitbekommen, wirklich erforderlich ist dies nur in seltenen Fällen, z.B. wenn eine OP am Herzen geplant ist.

Nach der Untersuchung können Sie ohne Einschränkungen essen, trinken, am Straßenverkehr teilnehmen oder Ihrer Arbeit nachgehen. Ausnahmen bestehen nur bei den Patienten, die ein Beruhigungsmittel erhalten haben.

    • Bei einer Untersuchung mit Kontrastmittelgabe: Bitte trinken Sie zwei Tage nach der Untersuchung viel Wasser.
      Die Befundung erhalten Sie ab zwei Werktage nach der Untersuchung per Post zugestellt.
    • Hinweis: 
      In sehr seltenen Fällen kann es bis zu 48 h nach der Untersuchung zu allergischen Reaktionen kommen. Darüber werden Sie vor Ihrer Untersuchung mit Kontrastmittel vor Ort aufgeklärt.
      Bei Untersuchungen ohne Kontrastmittelgabe müssen Sie nichts weiter beachten.
    • Wichtig nach der Untersuchung:
      Nach der Untersuchung können Sie 4h keine Maschine bedienen und kein Fahrzeug führen. Lassen Sie sich nach der Untersuchung abholen oder bestellen Sie sich ein Taxi.

Bei diesen Voraussetzungen können oder sollten Sie keine Herz-MRT-Untersuchung durchführen lassen:

  • Bekannte Allergie gegen MR-Kontrastmittel (falls KM wichtig für die Untersuchung ist)
  • Übergewicht ( > 135 kg)
  • Klaustrophobie („Platzangst“): In den allermeisten Fällen ist die Untersuchung mit einer geringen Dosierung eines Beruhigungsmittels sehr gut durchführbar, danach ist Ihnen das Autofahren für ca. 4 Stunden jedoch nicht mehr erlaubt.
  • Schwangerschaft (in den ersten 3 Monaten)
Herz-MRT

Die Magnetresonanztomographie des Herzens stellt mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen Körpergewebe und Blutflüsse dar – nicht-invasiv und ohne jegliche Röntgenstrahlung. Eine Kardio-MRT-Untersuchung besteht aus unterschiedlichen Sequenzen, die jede für sich oder in ihrer Kombination eine Vielzahl an Informationen liefern. Insbesondere die Kombination aus unterschiedlich „gewichteten“ Sequenzen lässt so krankhafte Prozesse (z.B. innerhalb des Herzmuskels) erkennen oder funktionelle Aussagen über Blutflüsse innerhalb des Herzens treffen. Das  Cardio-MRT ermöglicht damit eine außergewöhnlich umfassende Untersuchung des Herzens, das meist weit über konventionelle Untersuchungen hinausgeht.

In der Regel beträgt die Dauer einer Untersuchung 20-45 Minuten.

Die Untersuchungen in unserer radiologischen Praxis am Kurfürstendamm werden von unserem Kardio-Ärzte-Team mit einer Expertise von über 20 Jahren an den modernsten High-Tech Geräten durchgeführt. Somit können wir in kürzester Zeit und ohne Strahlenbelastung die individuelle Fragestellung der Patientinnen und Patienten präzise beantworten.

Vorteile
  • Moderne nicht-invasive Untersuchungsmethode: Keine Strahlenbelastung, da zur Bilderzeugung keine Röntgenstrahlen eingesetzt werden
  • Innovation und Präzision: Aufnahmen können jederzeit und beliebig oft wiederholt werden
  • Betrachtung von Organen und Geweben in jeder beliebigen Ebene und Schnittrichtung
  • Hoher Kontrast zwischen gesundem Gewebe und krankhaften Veränderungen
  • Sehr gute Darstellung der meisten Gefäße ohne invasive Methoden
  • Sicherheit: Einsatz auch bei Kindern
  • Einsatz bei Schwangeren in Einzelfällen ab dem 4. Schwangerschaftsmonat möglich
  • Sehr genaue, risiko- und schmerzlose Untersuchung, die in kürzester Zeit exakte Diagnosen liefert
  • Ausgesprochen gute Verträglichkeit bei Anwendung von Kontrastmitteln
  • Kurze Untersuchungsdauer und schnelle Diagnoseerstellung durch moderne Gerätetechnologie
FAQ

Viele MRT-Untersuchungen (z.B. die Frage nach einer Herzmuskelentzündung, einer unklaren Herzverdickung oder bei verengten Herzklappen) erfordern keine Stressbelastung (z.B. durch eine Adenosingabe).

1. Vor der Untersuchung:

Was soll ich mitbringen?

  • Bitte bringen Sie kardiologische Vorbefunde (Bericht vom Kardiologen, letzter Krankenhausbericht, Ergebnisse von Echo oder Herzkatheter) mit.
  • Überweisungsschein mit Angabe der Fragestellung, Krankenkassenkarte, Vorbefunde oder auswärtige Voraufnahmen mitbringen: Arztbriefe, OP-Protokolle, Bild-CDs etc.
  • Blutwerte (Laborwerte): Wenn Sie Blutwerte zur Nierenfunktion (Kreatinin oder GFR) haben, bringen Sie diese bitte mit. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist. Schilddrüsenwerte (TSH) sind für die MRT nicht erforderlich.
  • Für die Durch­füh­rung ei­ner Stress-​MRT Un­ter­su­chung des Herzens (mit Kontrastmittelgabe) bringen Sie bitte Ihre ak­tu­el­len La­bor­wer­te (Kreatinin-Wert ,GFR/ Nierenretentionswert mit. Sie dürfen nicht älter als max. 3 Monate alt sein.
  • Bequeme Kleidung mitbringen:  eine Hose ohne Metallelemente (z.B. Sporthose, Leggins) und ein T-Shirt ohne Aufdruck. Diese Kleidungsstücke können Sie während der Untersuchung anbehalten,
  • Das MRT-Gerät muss gekühlt werden. Sie sollen während der Untersuchung nicht frieren und erhalten bei Bedarf eine Decke. Wir müssen Ihnen EKG-Elektroden auf die Brust kleben. Es hat sich bewährt, wenn Sie ein weites T-Shirt und eine bequeme Schlafanzugs- oder Jogginghose ohne Reißverschlüsse mitbringen. Ihre Straßenkleidung müssen Sie vorher ablegen.
  • Darf ich vor der Untersuchung etwas essen? Sie dürfen alles essen oder trinken. Es besteht ein geringes Risiko, dass das Kontrastmittel eine Übelkeit verursacht. Daher ist es sinnvoll, nur eine leichte Mahlzeit vor der MRT-Untersuchung einzunehmen. Alle Hinweise zu Kaffee oder Koffein sind für MRT ohne Stress bedeutungslos. Sie dürfen alle Medikamente vor der Untersuchung einnehmen so wie immer.
  • Beruhigungsmittel (Sedierung) bei Platzangst (Klaustrophobie): Unsere Geräte haben eine Röhrenöffnung von 70 cm. Das ist die breiteste Röhre, die technisch verfügbar ist. Dennoch gibt es Menschen, denen das Liegen in der Röhre unangenehm ist. Das Körperteil, das untersucht werden soll, in Ihrem Fall das Herz, muss in der Mitte der Röhre liegen. Daher werden Sie in Rückenlage mit dem Kopf zuerst in die Röhre gefahren. Die Röhre ist an beiden Seiten offen und etwa 1,5 m lang. Wenn Sie den Kopf nach hinten überstrecken würden, sehen Sie bereits das Ende der Röhre. Für manche Patienten ist es angenehmer, die Untersuchung mit einem Beruhigungsmittel zu überstehen. Wir verwenden in der Regel Midazolam. Sie sollen nicht schlafen, sondern weiterhin die Atemkommandos befolgen können. Das Medikament hilft aber, Ihre Angst zu unterdrücken. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie in diesem Fall eine zweite Person mitbringen, die Sie nach Hause begleitet. Sie dürfen am Untersuchungstag nicht mehr aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.
  • Wichtige Angaben:
    Gibt es zusätzliche Angaben, die vor der Untersuchung unter der allgemeinen Telefonnummer abgeklärt werden müssen? Wie Metall im Körper?
    Haben Sie Platzangst (Klaustrophobie)?
    Bitte teilen Sie uns bei der Terminierung mit, ob Sie unter Platzangst/ Klaustrophobie leiden.
    Bei Bedarf können wir Ihnen vor der Untersuchung ein Beruhigungsmittel in die Vene injizieren.
  • Untersuchungsdauer:
    Planen Sie für die Untersuchung je nach Fragestellung ausreichend Zeit ein: Planen Sie bitte ca. 1-1,5 h ein.
    Die reine Untersuchungsdauer beträgt hauptsächlich – je nach Fragestellung – ca. 15 min. – 45 min.

2. Unmittelbar vor der Untersuchung:

In der Umkleidekabine legen Sie bitte alle metallischen Gegenstände ab. Metallgegenstände können im Magnetfeld des MRT gefährlich werden oder die Bildqualität verschlechtern. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie einen Herzschrittmacher, einen Defibrillator oder andere metallische Implantate tragen.

Bitte legen Sie folgende Gegenstände in der Kabine ab:

  • Geldbörse, Münzgeld, Kreditkarten (alle Karten mit Magnetstreifen)
  • Handy, Uhr, Kugelschreiber
  • Schmuck, Haarspangen, Piercings, etc.
  • Zahnprothesen (Bei Magnetbefestigung der Prothese bitte unsere Mitarbeiter informieren, um MR-Tauglichkeit zu klären)
  • Schlüssel/ Brillen/ Messer
  • Hörgeräte, bewegliche Zahnprotesen
  • Kleidung mit farbig-metallischen Aufdrucken oder Applikationen
  • Gürtel/ Gürtelschnallen, BH, Kleidung mit Metallapplikationen

Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen bei der Vorbereitung.

3. Während der Untersuchung:

Die reine Zeit im Gerät beträgt etwa 15-45 min.

  • Atemkommandos: Wir bitten Sie, wie bei einem klassischen Röntgenbild, tief ein- und auszuatmen und die Luft für etwa 10s anzuhalten. Dies ist wichtig, damit die Bilder nicht verwackeln. Bitte befolgen Sie diese Atemkommandos des Personals. Hierbei werden Sie während der Untersuchung durch die untersuchenden Mitarbeiter (MTRA) per Lautsprecher aufgefordert, jeweils für einige Sekunden die Luft anzuhalten, um eine ideale Untersuchungsqualität zu erreichen. Atembewegungen haben einen starken Einfluss auf die Bildqualität. Eine Wiederholung der jeweiligen Messungen könnte durch die Atembewegungen notwendig werden, ist aber in der Regel möglich.
  • Gehörschutz: Das MRT-Gerät klopft sehr laut bis 110 dB. Während dieser Geräusche entstehen die Bilder. Zwischendurch gibt es immer wieder ruhige Phasen, in denen wir neue Messungen vorbereiten. Sie erhalten Ohrenstöpsel und/oder Kopfhörer, um den Lärm zu reduzieren. Möglicherweise bemerken Sie ein leichtes Kribbeln an bestimmten Stellen der Haut während der Untersuchung. Hierbei handelt es sich um eine harmlose Stimulation von Hautnerven.
  • Kommunikation: Unser Team kann Sie während der Untersuchung mittels Kameras sehen.
    Wir können über die Gegensprechanlage jederzeit mit Ihnen kommunizieren.
    Sollten Sie die Untersuchung vorzeitig abbrechen müssen/wollen, so können Sie ein akustisches Notsignal über einen kleinen Gummiball auslösen, der sich in Ihrer Hand befindet. Diesen bitte nur im Notfall drücken.
    Wir suchen Sie dann sofort auf.
  • Sicherheit: Wir messen während der Untersuchung kontinuierlich Ihren Puls und sehen Ihr EKG. Der Sauerstoffgehalt in Ihrem Blut und der Blutdruck wird immer wieder gemessen. Eine Notfallausrüstung mit Elektroschockgerät steht bereit, alle Mitarbeiter sind in Wiederbelebungsmassnahmen geschult.
  • Kontrastmittel (KM): Die meisten Herz- und Gefäß-MRT beinhalten die Gabe eines speziellen Kontrastmittels auf Gadolinium-Basis. Das MRT-Kontrastmittel unterscheiden sich grundlegend von üblichen Röntgen-Kontrastmitteln, wie sie z.B. bei der Herzkatheteruntersuchung, bei einer CT oder dem konventionellen Röntgen eingesetzt werden und können daher auch bei einer bekannten Allergie gegen Röntgenkontrastmittel gegeben werden. Sie enthalten kein Jod. Schilddrüsenprobleme sind für MRT-Scans daher ohne Bedeutung. Da die Ausscheidung des Gadoliniums allerdings bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion verzögert ist, entscheiden wir immer im Einzelfall, ob eine Kontrastmittelgabe erfolgt. Ist Ihnen bekannt, dass die GFR < 30 ml/min ist, sollten Sie und wir mit Ihrem Arzt über die Kontrastmittelgabe sprechen. Wir verwenden nur makrozyklische, d.h. kreisförmig aufgebaute Kontrastmittel, die als sehr sicher gelten. Wir verwenden Kontrastmittel nicht in jedem Fall, sondern nur, wenn es für die Fragestellung erforderlich ist. Viele Fragen (Größe und Pumpkraft des Herzens, Herzklappenverengung oder –undichtigkeit) lassen sich auch ohne KM beantworten.

4. Nach der Untersuchung:

Jeder Patient erfährt vom Arzt nach der Untersuchung das Ergebnis. In den meisten Fällen können Sie den Untersuchungsbericht gleich im Anschluss mitnehmen. Eine Kopie wird an Ihren Arzt per Post übersandt. Sie können auf Wunsch Aufnahmen auf CD mitbekommen, wirklich erforderlich ist dies nur in seltenen Fällen, z.B. wenn eine OP am Herzen geplant ist.

Nach der Untersuchung können Sie ohne Einschränkungen essen, trinken, am Straßenverkehr teilnehmen oder Ihrer Arbeit nachgehen. Ausnahmen bestehen nur bei den Patienten, die ein Beruhigungsmittel erhalten haben.

    • Bei einer Untersuchung mit Kontrastmittelgabe: Bitte trinken Sie zwei Tage nach der Untersuchung viel Wasser.
      Die Befundung erhalten Sie ab zwei Werktage nach der Untersuchung per Post zugestellt.
    • Hinweis: 
      In sehr seltenen Fällen kann es bis zu 48 h nach der Untersuchung zu allergischen Reaktionen kommen. Darüber werden Sie vor Ihrer Untersuchung mit Kontrastmittel vor Ort aufgeklärt.
      Bei Untersuchungen ohne Kontrastmittelgabe müssen Sie nichts weiter beachten.
    • Wichtig nach der Untersuchung:
      Nach der Untersuchung können Sie 4h keine Maschine bedienen und kein Fahrzeug führen. Lassen Sie sich nach der Untersuchung abholen oder bestellen Sie sich ein Taxi.
Kontraindikation

Bei diesen Voraussetzungen können oder sollten Sie keine Herz-MRT-Untersuchung durchführen lassen:

  • Bekannte Allergie gegen MR-Kontrastmittel (falls KM wichtig für die Untersuchung ist)
  • Übergewicht ( > 135 kg)
  • Klaustrophobie („Platzangst“): In den allermeisten Fällen ist die Untersuchung mit einer geringen Dosierung eines Beruhigungsmittels sehr gut durchführbar, danach ist Ihnen das Autofahren für ca. 4 Stunden jedoch nicht mehr erlaubt.
  • Schwangerschaft (in den ersten 3 Monaten)

Die Computertomografie (CT) des Herzens hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Bei einer Kardio-CT- Untersuchung wird Innerhalb von wenigen Sekunden das gesamte Herz in einer Auflösung von etwas mehr als einem halben Millimeter dreidimensional dargestellt.

So werden u.a. bereits frühe Formen von Gefäßveränderungen erkannt noch bevor Durchblutungsstörungen auftreten.

Neben der hohen räumlichen Auflösung ist eine hohe zeitliche Auflösung wichtig, die eine Darstellung der sich bewegenden Herzgefäße ohne Bewegungsunschärfe erlaubt.

Der im Herz-Zentrum am Kurfürstendamm verwendete Computertomograf gehört zu den modernsten Geräten. Er ermöglicht  eine Darstellung des Herzens in einer doppelt so hohen zeitlichen Auflösung wie bei konventionellen Kardio-CT´s bei gleichzeitig minimierter Strahlenbelastung.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über die Möglichkeiten dieser Technologie, die häufig bei unklaren Beschwerden und nicht eindeutigen EKG- und Ergometrie-Befunden Klarheit schafft und einen Herzkatheter zu vermeiden hilft.

Was genau geschieht bei einer Kardio-CT-Untersuchung?

Eine Kardio-CT-Untersuchung kann mit Hilfe einer Kontrastmittelgabe gesunde sowie eingeengte Herzkranzgefäße darstellen. Wenn starke Verkalkungen der Gefäße vorliegen, kann man die Herzkranzgefäße nicht deutlich genug abbilden und beeurteilen. Mit einer Kardio-CT-Untersuchung können wir Einengungen und Verkalkungen der Herzkranzgefäße nicht-invasiv (ohne Herzkatheter-Untersuchung) diagnostizieren oder ausschließen. Jedoch ist es möglich mit einer geringen Menge an Röntgenstrahlen den Umfang der Gefäßverkalkung festzustellen und somit ein Herzinfarktsrisiko (bzw. den Umfang eines Herzinfarkts) einzuschätzen.

Während der Untersuchung wird ein EKG aufgezeichnet, so dass trotz des Herzschlags bewegungsfreie Bilder errechnet werden können. Kardio-CT-Untersuchungen spielen ebenso eine entscheidende Rolle in der Planung von Operationen und Interventionen an den Herzklappen. Im Herz-Zentrum am Diagnostikum Berlin verfügeb wir über besondere Expertise in der Durchführung und Beurteilung von Herz-CTs.

  • Vorteile der Kardio-CT im Vergleich zur Kardio-MRT

    • Die Untersuchungsdauer ist deutlich kürzer
    • Bessere Darstellung
      – von Gefäßwänden
      – von akuten intrakaniellen Blutungen
    • Die CT ist eine gute Alternative für Patienten, bei denen eine MRT nicht durchführbar ist – z.B. bei Herzschrittmacherträgern, bei Platzangst oder wenn sich magnetisierbare Metallimplantate im Körper befinden.

    Vorteile der CT im Vergleich zum konventionellen Röntgen 

    • Detailgetreue Rekonstruktionsmöglichkeiten
    • Bessere Differenzierung verschiedener Gewebe und Organe durch überlagerungsfreie Schnittbilder mit sehr hoher Detailauflösung
    • Menschlich, präzise, fundiert: Unser Ärzte-Team verfügt über eine über 20-jährige Expertise und kann mit Hilfe von modernsten Hightech-Geräten Ihre individuelle Fragestellung beantworten.

1. Vor der Untersuchung:

  • Was soll ich mitbringen?
  • Es verbessert Ihre Behandlung, wenn Sie kardiologische Vorbefunde (Bericht vom Kardiologen, letzter Krankenhausbericht, Ergebnisse von Echo oder Herzkatheter) mitbringen.
    Überweisungsschein mit Angabe der Fragestellung, Krankenkassenkarte, Vorbefunde oder auswärtige Voraufnahmen mitbringen: Arztbriefe, OP-Protokolle, Bild-CDs etc.
  • Blutwerte (Laborwerte):
  • Wenn Sie Blutwerte zur Nierenfunktion (Kreatinin oder GFR) haben, bringen Sie diese bitte mit. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist. Wenn Sie Schilddrüsenwerte (TSH) haben, bringen Sie diese bitte mit. Wenn ein Schilddrüsenproblem bekannt ist, sprechen Sie uns bitte an. Wir müssen Ihnen ein jodhaltiges Kontrastmittel geben, dies kann in seltenen Fällen eine Schilddrüsenstörung verschlimmern.
  • Darf ich vor der Untersuchung etwas essen:
  • Es besteht ein geringes Risiko, dass das Kontrastmittel eine Übelkeit verursacht. Sehr selten müssen Patienten sich auch übergeben. Für diesen Fall wäre es günstig, wenn Ihr Magen nicht übervoll von der letzten Mahlzeit ist. Aus Sorge vor einem möglichen Erbrechen, hat man den Patienten in der Vergangenheit empfohlen, komplett nüchtern zur Untersuchung zu kommen. Aufgrund von neueren Kontrastmitteln hat das Risiko des Erbrechens stark abgenommen. Viele Patienten werden unruhig und nervös, wenn sie vor der Untersuchung nichts gegessen haben, was diese eher erschwert.
  • Empfehlung: Bitte nehmen Sie eine leichte Mahlzeit ein, aber kommen Sie nicht nach einem großen Festtagsbraten zur CT. Sie dürfen wie gewohnt alle Medikamente vor der Untersuchung einnehmen. Eine einzige Ausnahme besteht bei Patienten mit einer sehr stark eingeschränkten Nierenfunktion (GFR < 30 ml/ min), die ein Diabetes-Medikament namens Metformin nehmen.
  • Beruhigungsmittel (Sedierung) bei Platzangst (Klaustrophobie):
  • Das CT-Gerät ähnelt weniger einer Röhre, sondern mehr einem Torbogen. Ausserdem ist die Untersuchungszeit viel kürzer (eher 5 min als 30 min). Daher ist eine Platzangst fast nie ein Problem bei der CT.
  • Betablocker:
  • Wir wünschen uns einen Puls von 60/ min ohne Extraschläge. Dies reduziert die Strahlenbelastung und verbessert die Bildqualität. Es ist daher sinnvoll, Ihren Herzschlag vor der Untersuchung mit einem Medikament (meist Betablocker) in Tabletten- oder Spritzenform zu senken.
  • Untersuchnungsdauer:
    Planen Sie für die Untersuchung je nach Fragestellung ausreichend Zeit ein: Planen Sie bite ca. 1-1,5 h ein. Die reine Untersuchungsdauer beträgt hauptsächlich ca. 15 min. – 45 min.

2. Während der Untersuchung:

Die Untersuchung dauert nur ca. 3 min. Die Vorbereitungen (EKG, Nadel etc.) dauern oft länger als die Untersuchung selbst.

  • Sicherheit/ Strahlenexposition:
  • Die Computertomographie ist eine Untersuchungsmethode mit klassischer Röntgenstrahlung. Die Menge der Röntgenstrahlung soll so gering wie möglich sein, um den Patienten nicht unnötig zu belasten, muss aber andererseits eine ausreichende Bildqualität für die Diagnose erlauben. In der Praxis hängt das Ausmaß der Strahlung von Ihrer Herzfrequenz, von Ihrer Körperform, vom Ausmaß der Verkalkungen und von der Größe des Körperbereichs ab, der untersucht werden soll.
  • Zum Vergleich: Eine Herzkatheteruntersuchung ohne Stentimplantation (nur Diagnostik) mit einer effektiven Dosis von 4,8 mSv verbunden ist, eine nuklearmedizinische Untersuchung (Szintigraphie) des Herzens bedeutet 8-10 mSv. Die natürliche Strahlung, der wir in Deutschland (ohne Flüge) alle ausgesetzt sind, beträgt etwa 2 mSv pro Jahr.

Wir sind bei jedem einzelnen Patienten bemüht, die Geräteeinstellungen so zu wählen, daß Strahlenschutz und Bildqualität optimiert werden.

  • Nitro-Spray:
  • Nitro-Spray ist als Notfallmedikament bekannt, um bei Herzanfällen schnelle Linderung zu verschaffen. Es erweitert die Gefäße. Wir nutzen dies, um die Darstellbarkeit der Gefäße zu verbessern. Sie werden kurz vor der Aufnahme Nitrospray in die Mundhöhle erhalten. Dies kann einige Minuten später etwas Kopfschmerzen verursachen, weil auch die Blutgefässe im Kopf erweitert werden. Dier Effekt geht aber schnell vorüber und ist nicht gefährlich.
  • Kontrastmittel (KM) für die CT:
  • Fast alle Herz-CT-Untersuchungen erfordern die Gabe eines jodhaltigen Kontrastmittels. In wenigen Ausnahmen möchte man nur die Ausdehnung von Kalkflecken an den Herzkranzgefäßen oder einer Herzklappen messen, dies geht ohne KM. Das Kontrastmittel wird über eine Nadel in die Ellenbeuge spritzt, es entsteht ein ungewohntes Wärmegefühl im Körper. Dies muss so sein und ist kein Problem.
  • Atemmanöver:
  • Wir bitten Sie, wie bei einem klassischen Röntgenbild, tief ein- und auszuatmen und die Luft für etwa 10s anzuhalten. Dies ist wichtig, damit die Bilder nicht verwackeln. Bitte befolgen Sie diese Atemkommandos.

3. Nach der Untersuchung:

    • Jeder Patient erfährt vom Arzt nach der Untersuchung das Ergebnis. In den meisten Fällen können Sie den Untersuchungsbericht gleich im Anschluß mitnehmen. Eine Kopie wird an Ihren Arzt per Post übersandt. Sie können auf Wunsch Aufnahmen auf CD mitbekommen, wirklich erforderlich ist dies nur in seltenen Fällen, z.B. wenn eine OP am Herzen geplant ist.
    • Nach der Untersuchung können sie ohne Einschränkungen essen, trinken, am Straßenverkehr teilnehmen oder Ihrer Arbeit nachgehen. Ausnahmen bestehen nur bei den Patienten, die ein Beruhigungsmittel erhalten haben.
  • Falls Sie schwanger sind, sollte keine Computertomographie erfolgen.
  • Haben Sie auf jodhaltige Kontrastmittel schon mal allergisch reagiert? Kontrastmittel dienen zur Verbesserung der Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers. Da jodhaltiges Kontrastmittel verwendet wird, sollten Sie uns im Vorfeld über bestehende Unverträglichkeiten oder Allergien informieren.
  • Ist Ihre Nierenfunktion eingeschränkt? Kontrastmittel kann die Nierenfunktion stören. Das Ausmaß der Nierenerkrankung sollte daher bekannt sein. Deshalb sollte zur Untersuchung ein aktueller Kreatinin-Wert vorliegen. Als Vorbeugungsmaßnahme ist es empfehlenswert, vor und nach einer solchen Untersuchung als Ausgleich möglichst viel Flüssigkeit zu trinken.
  • Nehmen Sie Metformin (z.B. Glucophage®) bei Diabetes ein? In Zusammenspiel mit einem Kontrastmittel kann es zu einem verzögerten Abbau von Metformin kommen. Es besteht daher die Gefahr einer Unterzuckerung (Hypoglykämie). Deshalb muss mit der Einnahme von Metformin 2 Tage nach einer Kontrastmittel-CT pausiert werden. Bitte sprechen Sie dies mit Ihrem behandelnden Arzt ab.
  • Liegt bei Ihnen eine Schilddrüsenüberfunktion vor? Das im Kontrastmittel enthaltene Jod kann den Schilddrüsenstoffwechsel stören. Daher dürfen Sie, wenn Sie an einer Überfunktion der Schilddrüse leiden, nur nach vorhergehender Behandlung der Schilddrüse (sogenannte „Schilddrüsenblockade“) durch den Arzt mit Kontrastmittel untersucht werden.
  • Leiden Sie an einem Plasmozytom (Multiples Myelom)? Da es bei Patienten mit einem Plasmozytom zu einer Nierenschädigung kommen kann, sollten bestimmte Laborwerte zur Einschätzung der Nierenfunktion (Kreatinin) vor einer Untersuchung mit Kontrastmittel überprüft werden.

Zudem muss vorher abgeklärt werden:

  • Bekannte Allergie gegen jodhaltige Kontrastmittel
  • Klaustrophobie („Platzangst“): In den allermeisten Fällen ist die Untersuchung mit einer geringen Dosierung eines Beruhigungsmittels sehr gut durchführbar, danach ist Ihnen das Autofahren für ca. 4 Stunden jedoch nicht mehr erlaubt.
  • Schwangerschaft
Herz-CT

Die Computertomografie (CT) des Herzens hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Bei einer Kardio-CT- Untersuchung wird Innerhalb von wenigen Sekunden das gesamte Herz in einer Auflösung von etwas mehr als einem halben Millimeter dreidimensional dargestellt.

So werden u.a. bereits frühe Formen von Gefäßveränderungen erkannt noch bevor Durchblutungsstörungen auftreten.

Neben der hohen räumlichen Auflösung ist eine hohe zeitliche Auflösung wichtig, die eine Darstellung der sich bewegenden Herzgefäße ohne Bewegungsunschärfe erlaubt.

Der im Herz-Zentrum am Kurfürstendamm verwendete Computertomograf gehört zu den modernsten Geräten. Er ermöglicht  eine Darstellung des Herzens in einer doppelt so hohen zeitlichen Auflösung wie bei konventionellen Kardio-CT´s bei gleichzeitig minimierter Strahlenbelastung.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über die Möglichkeiten dieser Technologie, die häufig bei unklaren Beschwerden und nicht eindeutigen EKG- und Ergometrie-Befunden Klarheit schafft und einen Herzkatheter zu vermeiden hilft.

Was genau geschieht bei einer Kardio-CT-Untersuchung?

Eine Kardio-CT-Untersuchung kann mit Hilfe einer Kontrastmittelgabe gesunde sowie eingeengte Herzkranzgefäße darstellen. Wenn starke Verkalkungen der Gefäße vorliegen, kann man die Herzkranzgefäße nicht deutlich genug abbilden und beeurteilen. Mit einer Kardio-CT-Untersuchung können wir Einengungen und Verkalkungen der Herzkranzgefäße nicht-invasiv (ohne Herzkatheter-Untersuchung) diagnostizieren oder ausschließen. Jedoch ist es möglich mit einer geringen Menge an Röntgenstrahlen den Umfang der Gefäßverkalkung festzustellen und somit ein Herzinfarktsrisiko (bzw. den Umfang eines Herzinfarkts) einzuschätzen.

Während der Untersuchung wird ein EKG aufgezeichnet, so dass trotz des Herzschlags bewegungsfreie Bilder errechnet werden können. Kardio-CT-Untersuchungen spielen ebenso eine entscheidende Rolle in der Planung von Operationen und Interventionen an den Herzklappen. Im Herz-Zentrum am Diagnostikum Berlin verfügeb wir über besondere Expertise in der Durchführung und Beurteilung von Herz-CTs.

Vorteile
  • Vorteile der Kardio-CT im Vergleich zur Kardio-MRT

    • Die Untersuchungsdauer ist deutlich kürzer
    • Bessere Darstellung
      – von Gefäßwänden
      – von akuten intrakaniellen Blutungen
    • Die CT ist eine gute Alternative für Patienten, bei denen eine MRT nicht durchführbar ist – z.B. bei Herzschrittmacherträgern, bei Platzangst oder wenn sich magnetisierbare Metallimplantate im Körper befinden.

    Vorteile der CT im Vergleich zum konventionellen Röntgen 

    • Detailgetreue Rekonstruktionsmöglichkeiten
    • Bessere Differenzierung verschiedener Gewebe und Organe durch überlagerungsfreie Schnittbilder mit sehr hoher Detailauflösung
    • Menschlich, präzise, fundiert: Unser Ärzte-Team verfügt über eine über 20-jährige Expertise und kann mit Hilfe von modernsten Hightech-Geräten Ihre individuelle Fragestellung beantworten.
FAQ

1. Vor der Untersuchung:

  • Was soll ich mitbringen?
  • Es verbessert Ihre Behandlung, wenn Sie kardiologische Vorbefunde (Bericht vom Kardiologen, letzter Krankenhausbericht, Ergebnisse von Echo oder Herzkatheter) mitbringen.
    Überweisungsschein mit Angabe der Fragestellung, Krankenkassenkarte, Vorbefunde oder auswärtige Voraufnahmen mitbringen: Arztbriefe, OP-Protokolle, Bild-CDs etc.
  • Blutwerte (Laborwerte):
  • Wenn Sie Blutwerte zur Nierenfunktion (Kreatinin oder GFR) haben, bringen Sie diese bitte mit. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist. Wenn Sie Schilddrüsenwerte (TSH) haben, bringen Sie diese bitte mit. Wenn ein Schilddrüsenproblem bekannt ist, sprechen Sie uns bitte an. Wir müssen Ihnen ein jodhaltiges Kontrastmittel geben, dies kann in seltenen Fällen eine Schilddrüsenstörung verschlimmern.
  • Darf ich vor der Untersuchung etwas essen:
  • Es besteht ein geringes Risiko, dass das Kontrastmittel eine Übelkeit verursacht. Sehr selten müssen Patienten sich auch übergeben. Für diesen Fall wäre es günstig, wenn Ihr Magen nicht übervoll von der letzten Mahlzeit ist. Aus Sorge vor einem möglichen Erbrechen, hat man den Patienten in der Vergangenheit empfohlen, komplett nüchtern zur Untersuchung zu kommen. Aufgrund von neueren Kontrastmitteln hat das Risiko des Erbrechens stark abgenommen. Viele Patienten werden unruhig und nervös, wenn sie vor der Untersuchung nichts gegessen haben, was diese eher erschwert.
  • Empfehlung: Bitte nehmen Sie eine leichte Mahlzeit ein, aber kommen Sie nicht nach einem großen Festtagsbraten zur CT. Sie dürfen wie gewohnt alle Medikamente vor der Untersuchung einnehmen. Eine einzige Ausnahme besteht bei Patienten mit einer sehr stark eingeschränkten Nierenfunktion (GFR < 30 ml/ min), die ein Diabetes-Medikament namens Metformin nehmen.
  • Beruhigungsmittel (Sedierung) bei Platzangst (Klaustrophobie):
  • Das CT-Gerät ähnelt weniger einer Röhre, sondern mehr einem Torbogen. Ausserdem ist die Untersuchungszeit viel kürzer (eher 5 min als 30 min). Daher ist eine Platzangst fast nie ein Problem bei der CT.
  • Betablocker:
  • Wir wünschen uns einen Puls von 60/ min ohne Extraschläge. Dies reduziert die Strahlenbelastung und verbessert die Bildqualität. Es ist daher sinnvoll, Ihren Herzschlag vor der Untersuchung mit einem Medikament (meist Betablocker) in Tabletten- oder Spritzenform zu senken.
  • Untersuchnungsdauer:
    Planen Sie für die Untersuchung je nach Fragestellung ausreichend Zeit ein: Planen Sie bite ca. 1-1,5 h ein. Die reine Untersuchungsdauer beträgt hauptsächlich ca. 15 min. – 45 min.

2. Während der Untersuchung:

Die Untersuchung dauert nur ca. 3 min. Die Vorbereitungen (EKG, Nadel etc.) dauern oft länger als die Untersuchung selbst.

  • Sicherheit/ Strahlenexposition:
  • Die Computertomographie ist eine Untersuchungsmethode mit klassischer Röntgenstrahlung. Die Menge der Röntgenstrahlung soll so gering wie möglich sein, um den Patienten nicht unnötig zu belasten, muss aber andererseits eine ausreichende Bildqualität für die Diagnose erlauben. In der Praxis hängt das Ausmaß der Strahlung von Ihrer Herzfrequenz, von Ihrer Körperform, vom Ausmaß der Verkalkungen und von der Größe des Körperbereichs ab, der untersucht werden soll.
  • Zum Vergleich: Eine Herzkatheteruntersuchung ohne Stentimplantation (nur Diagnostik) mit einer effektiven Dosis von 4,8 mSv verbunden ist, eine nuklearmedizinische Untersuchung (Szintigraphie) des Herzens bedeutet 8-10 mSv. Die natürliche Strahlung, der wir in Deutschland (ohne Flüge) alle ausgesetzt sind, beträgt etwa 2 mSv pro Jahr.

Wir sind bei jedem einzelnen Patienten bemüht, die Geräteeinstellungen so zu wählen, daß Strahlenschutz und Bildqualität optimiert werden.

  • Nitro-Spray:
  • Nitro-Spray ist als Notfallmedikament bekannt, um bei Herzanfällen schnelle Linderung zu verschaffen. Es erweitert die Gefäße. Wir nutzen dies, um die Darstellbarkeit der Gefäße zu verbessern. Sie werden kurz vor der Aufnahme Nitrospray in die Mundhöhle erhalten. Dies kann einige Minuten später etwas Kopfschmerzen verursachen, weil auch die Blutgefässe im Kopf erweitert werden. Dier Effekt geht aber schnell vorüber und ist nicht gefährlich.
  • Kontrastmittel (KM) für die CT:
  • Fast alle Herz-CT-Untersuchungen erfordern die Gabe eines jodhaltigen Kontrastmittels. In wenigen Ausnahmen möchte man nur die Ausdehnung von Kalkflecken an den Herzkranzgefäßen oder einer Herzklappen messen, dies geht ohne KM. Das Kontrastmittel wird über eine Nadel in die Ellenbeuge spritzt, es entsteht ein ungewohntes Wärmegefühl im Körper. Dies muss so sein und ist kein Problem.
  • Atemmanöver:
  • Wir bitten Sie, wie bei einem klassischen Röntgenbild, tief ein- und auszuatmen und die Luft für etwa 10s anzuhalten. Dies ist wichtig, damit die Bilder nicht verwackeln. Bitte befolgen Sie diese Atemkommandos.

3. Nach der Untersuchung:

    • Jeder Patient erfährt vom Arzt nach der Untersuchung das Ergebnis. In den meisten Fällen können Sie den Untersuchungsbericht gleich im Anschluß mitnehmen. Eine Kopie wird an Ihren Arzt per Post übersandt. Sie können auf Wunsch Aufnahmen auf CD mitbekommen, wirklich erforderlich ist dies nur in seltenen Fällen, z.B. wenn eine OP am Herzen geplant ist.
    • Nach der Untersuchung können sie ohne Einschränkungen essen, trinken, am Straßenverkehr teilnehmen oder Ihrer Arbeit nachgehen. Ausnahmen bestehen nur bei den Patienten, die ein Beruhigungsmittel erhalten haben.
Kontraindikation
  • Falls Sie schwanger sind, sollte keine Computertomographie erfolgen.
  • Haben Sie auf jodhaltige Kontrastmittel schon mal allergisch reagiert? Kontrastmittel dienen zur Verbesserung der Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers. Da jodhaltiges Kontrastmittel verwendet wird, sollten Sie uns im Vorfeld über bestehende Unverträglichkeiten oder Allergien informieren.
  • Ist Ihre Nierenfunktion eingeschränkt? Kontrastmittel kann die Nierenfunktion stören. Das Ausmaß der Nierenerkrankung sollte daher bekannt sein. Deshalb sollte zur Untersuchung ein aktueller Kreatinin-Wert vorliegen. Als Vorbeugungsmaßnahme ist es empfehlenswert, vor und nach einer solchen Untersuchung als Ausgleich möglichst viel Flüssigkeit zu trinken.
  • Nehmen Sie Metformin (z.B. Glucophage®) bei Diabetes ein? In Zusammenspiel mit einem Kontrastmittel kann es zu einem verzögerten Abbau von Metformin kommen. Es besteht daher die Gefahr einer Unterzuckerung (Hypoglykämie). Deshalb muss mit der Einnahme von Metformin 2 Tage nach einer Kontrastmittel-CT pausiert werden. Bitte sprechen Sie dies mit Ihrem behandelnden Arzt ab.
  • Liegt bei Ihnen eine Schilddrüsenüberfunktion vor? Das im Kontrastmittel enthaltene Jod kann den Schilddrüsenstoffwechsel stören. Daher dürfen Sie, wenn Sie an einer Überfunktion der Schilddrüse leiden, nur nach vorhergehender Behandlung der Schilddrüse (sogenannte „Schilddrüsenblockade“) durch den Arzt mit Kontrastmittel untersucht werden.
  • Leiden Sie an einem Plasmozytom (Multiples Myelom)? Da es bei Patienten mit einem Plasmozytom zu einer Nierenschädigung kommen kann, sollten bestimmte Laborwerte zur Einschätzung der Nierenfunktion (Kreatinin) vor einer Untersuchung mit Kontrastmittel überprüft werden.

Zudem muss vorher abgeklärt werden:

  • Bekannte Allergie gegen jodhaltige Kontrastmittel
  • Klaustrophobie („Platzangst“): In den allermeisten Fällen ist die Untersuchung mit einer geringen Dosierung eines Beruhigungsmittels sehr gut durchführbar, danach ist Ihnen das Autofahren für ca. 4 Stunden jedoch nicht mehr erlaubt.
  • Schwangerschaft

Was Sie vor der Kardio-MRT Untersuchung beachten sollten

  • Bringen Sie einen gültigen Überweisungsschein mit Angabe einer Fragestellung mit.
  • Bringen Sie, soweit vorhanden, sämtliche Vorbefunde von Herzkatheter, Echokardiographie, Ergometrie, Szintigraphie und Krankenhausaufenthalten mit.
  • Bringen Sie bitte, falls vorhanden, folgenden Blutwert aus den letzten 3 Monaten zum Untersuchungstermin mit: Kreatinin. Anderenfalls kann der Wert bei uns vor Ort bestimmt werden.
  • Halten Sie bitte eine 24-stündige, absolute Karenz von koffeinhaltigen und teeinhaltigen Substanzen wie Kaffee (auch entkoffeiniert), schwarzem / grünem / weißem Tee, Cola, Energydrinks, Kakao und Schokolade ein.
  • In den letzten zwei Stunden vor der Untersuchung nehmen sie bitte lediglich eine leichte Mahlzeit zu sich.
  • Verordnete Medikamente können wie gewohnt eingenommen werden. Als Ausnahme gelten Theophyllinpräparate. Diese müssen in Absprache mit Ihrem überweisenden Arzt abgesetzt werden.
  • Bitte bringen Sie sich bitte eine Hose ohne Metallelemente (z.B. Sporthose, Leggins) und ein T-Shirt ohne Aufdruck mit. Diese Kleidungsstücke können Sie während der Untersuchung anbehalten.
  • Bei Platzangst ist die Gabe von Beruhigungsmittel möglich. Dabei ist aber zu beachten, dass die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigt wird. Erscheinen Sie in solchen Fällen in Begleitung oder fahren Sie anschließend mit dem Taxi nach Hause.
  • Planen Sie bitte ca. 1-1,5h in unserem Institut ein. Die reine Untersuchung dauert ca. 30-45 Minuten

Was Sie vor der Kardio-CT Untersuchung beachten sollten

  •  Bringen Sie einen gültigen Überweisungsschein mit Angabe einer Fragestellung mit.
  • Bringen Sie, soweit vorhanden, sämtliche Vorbefunde von Herzkatheter, Echokardiographie, Ergometrie, Szintigraphie und Krankenhausaufenthalten mit.
  • In den letzten zwei Stunden vor der Untersuchung nehmen sie bitte lediglich eine leichte Mahlzeit zu sich.
  • Bringen Sie folgende Laborwerte aus den letzten 3 Monaten mit: Kreatinin, TSH
  • Verordnete Medikamente können wie gewohnt eingenommen werden.
  • Planen Sie bitte ca. 1,5 Stunden in unserem Institut ein. Die reine Untersuchung dauert nur wenige Minuten

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